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Auswanderungsberatung: Wann sich professionelle Hilfe beim Auswandern lohnt

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Übersicht unserer Länder-Leitfäden: Schweiz, Südzypern, Nordzypern und Thailand.

Wer aus Deutschland auswandert, bewegt mehr als seinen Wohnsitz – er verlagert Steuerstatus, Vermögensstruktur, Unternehmensverantwortung und Lebensmittelpunkt auf einmal. Wer dabei auf den falschen Berater vertraut, riskiert Doppelbesteuerung, Wegzugsbesteuerungsfallen und rechtliche Fehler, die sich jahrelang nicht korrigieren lassen. Dieser Leitfaden zeigt, wann eine professionelle Auswanderungsberatung unverzichtbar ist, was sie konkret leisten muss, woran Sie echte Experten von YouTube-Coaches unterscheiden – und warum Qualifikation und persönliche Verantwortung die einzigen validen Auswahlkriterien sind.

Das Wichtigste in Kürze

  • Professionelle Beratung lohnt sich vor allem bei GmbH-Beteiligungen ab 1 Prozent, hohen Einkünften, Firmenverlagerung sowie bei Familie oder verbleibenden Immobilien in Deutschland.
  • Eine vollständige Auswanderungsberatung deckt zehn Leistungsbereiche ab – von der Wegzugsbesteuerung über Aufenthaltsgenehmigung bis zu Konten, Krankenversicherung und Familiennachzug.
  • Seriosität zeigt sich an nachweisbarer Zulassung, lokalen Fachexperten im Zielland und persönlicher Haftung – YouTube-Coaches haften für nichts.
  • Entscheidend ist nicht der Preis, sondern das Verhältnis zum steuerlichen Nutzen: Ein korrekt strukturierter Wegzug amortisiert das Honorar meist innerhalb weniger Monate.

Wann sich eine professionelle Auswanderungsberatung wirklich lohnt

Definition: Eine professionelle Auswanderungsberatung lohnt sich für jeden Auswanderer mit substanziellem Vermögen oder rechtlichen Verflechtungen in Deutschland – insbesondere bei GmbH-Beteiligungen ab 1 Prozent (Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG), hohen Dividenden- oder Selbstständigeneinkünften, Firmenverlagerungen, Familien mit Kindern oder verbleibenden deutschen Immobilien. Seriöse Beratung wird durch zugelassene Rechtsanwälte und Steuerberater erbracht, die in einem öffentlichen Register geführt werden, einer Berufshaftpflicht unterliegen und mit lokal zugelassenen Experten im Zielland zusammenarbeiten. Faustregel: Je komplexer die Ausgangslage, desto höher der Schaden eines vermeidbaren Fehlers – und desto deutlicher der Mehrwert einer qualifizierten Begleitung.

Eine einfache Faustregel: Je mehr steuerliche, rechtliche oder unternehmerische Verflechtungen Sie in Deutschland haben, desto höher ist das Risiko, das ein unsachgemäß begleiteter Wegzug anrichtet – und desto größer der Mehrwert einer professionellen Begleitung.

Auswanderungsberatung ist unverzichtbar, wenn eines oder mehrere der folgenden Merkmale auf Sie zutreffen:

  • Unternehmensbeteiligungen ab 1 Prozent: Die Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG stellt auf fiktive Veräußerungsgewinne ab, ohne dass ein tatsächlicher Verkauf stattfindet. Wer diese Steuerlast nicht strategisch vorbereitet, zahlt Steuern auf Kapital, das er nie erhalten hat. Mehr dazu in unserem Artikel Auswandern und Steuern.
  • Hohe Einkünfte aus Selbstständigkeit, Dividenden oder Mieten: Das Zusammenspiel von Wohnsitzaufgabe, Doppelbesteuerungsabkommen und dem steuerlichen Residenzstatus im Zielland ist komplex. Ein Fehler hier führt zu Doppelbesteuerung oder ungeplanter Beschränkter Steuerpflicht in Deutschland.
  • Firmenverlagerung oder Holdingstruktur: Wer sein Unternehmen ins Ausland verlagert, benötigt simultane Expertise in deutschem Gesellschaftsrecht, ausländischem Steuerrecht und der grenzüberschreitenden Umstrukturierung. Lesen Sie dazu unseren Leitfaden zur Firmenverlagerung in die Schweiz.
  • Familie, Schule, Immobilien: Ein Wegzug mit Kindern und Partner erfordert koordinierte Planung über Schulaufnahmen, Aufenthaltsgenehmigungen für alle Familienmitglieder und – sofern eine Immobilie in Deutschland bleibt – deren steuerliche Behandlung nach Wegzug.
  • Zielländer mit spezifischen Visum- oder Steuerregimen: Ob Schweizer Pauschalbesteuerung, zyprischer Non-Dom-Status oder LTR-Visum Thailand – keines dieser Modelle funktioniert automatisch. Jedes verlangt einen formellen Antrag, die richtige Dokumentation und einen qualifizierten lokalen Steuerberater, der die Einreichung verantwortet.

Für Auswanderer ohne Unternehmensbeteiligungen, ohne komplexe Einkunftsstruktur und mit einem eindeutigen Zielland kann eine fokussierte Erstberatung ausreichen. Aber selbst dann: Die kostspieligsten Fehler entstehen nicht aus böser Absicht, sondern aus Unwissenheit über Details, die nur erfahrene Spezialisten kennen.

Was eine seriöse Auswanderungsberatung leistet – die Komplettleistung

Eine wirklich vollständige Auswanderungsberatung – die, die ihren Namen verdient – deckt nicht einzelne Schritte ab, sondern den gesamten Bogen vom ersten Gespräch bis zum stabilen Alltag im Zielland. Das umfasst in der Praxis zehn Leistungsbereiche:

  1. Steuerliche Analyse und Wegzugsbesteuerung: Berechnung des Wegzugssteuerbetrags nach § 6 AStG, Stundungsmodelle, Holdingoptimierung vor dem Wegzug.
  2. Zielland-Auswahl und Steuermodell: Vergleich der in Frage kommenden Länder nach Steuerlast, Aufenthaltsbedingungen, Lebensqualität und persönlichem Profil. Für detaillierte Länderleitfäden: Schweiz, Südzypern, Nordzypern, Thailand.
  3. Aufenthaltsgenehmigung und Visum: Vollständige Begleitung des Antrags – Dokumente, Formulare, Behördengänge im Zielland. Für spezifische Visaregimes: LTR-Visum Thailand, Auswandern als Deutscher.
  4. Wohnsitzabmeldung in Deutschland: Formeller Akt der Abmeldung beim zuständigen Einwohnermeldeamt, Bescheinigung für das deutsche Finanzamt, Beendigung der unbeschränkten Steuerpflicht.
  5. Wohnsitzanmeldung im Zielland: Registrierung und steuerliche Ansässigkeit im Zielland – der entscheidende Schritt, der die Steuerresidenz konstituiert.
  6. Firmenverlagerung oder -gründung: Gesellschaftsrechtliche Umstrukturierung oder Neugründung im Zielland, Auflösung oder Fortführung der deutschen Gesellschaft.
  7. Konten, Depot und Vermögenstransfer: Lokale Bankkonten im Zielland, Depotübertrag zu einer ausländischen Bank, steueroptimierter Vermögenstransfer unter Berücksichtigung von Quellensteuern.
  8. Krankenversicherung: Klärung der GKV-Beendigung, Abschluss einer geeigneten internationalen oder lokalen Versicherung – idealerweise vor dem Wegzug fixiert, um Vorerkrankungszuschläge zu vermeiden.
  9. Immobilien und Wohnen im Zielland: Unterstützung bei der Wohnungssuche, Mietverträge, Kaufprozesse im Zielland – je nach Zielland mit eigenen Rechtsregeln.
  10. Familiennachzug: Aufenthaltsgenehmigungen für Partner und Kinder, Schulanmeldungen, Kinderbetreuung – oft der komplexeste Teil des Projekts für Familien.

Wer nur einzelne dieser Punkte anbietet, ist kein vollständiger Berater – sondern ein Teildienstleister. Das ist legitim, muss aber transparent kommuniziert werden.

Rechtsanwalt + Steuerberater vs. „Coach“ / „YouTube-Guru“ – woran Sie den Unterschied erkennen

Die Auswanderungsberatungsbranche kennt kein einheitliches Berufsbild und keine gesetzliche Regulierung. Jeder kann sich „Auswanderungsberater“ nennen. Das macht die Unterscheidung zwischen qualifizierten Experten und Halbwissenden zur Aufgabe des Mandanten – mit erheblichen Konsequenzen, wenn die Wahl falsch ausfällt.

Seriöse Auswanderungsberatung zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Nachweisbare Zulassung: Rechtsanwälte sind bei einer Rechtsanwaltskammer zugelassen und unterliegen dem anwaltlichen Berufsrecht, einschließlich Verschwiegenheitspflicht und Haftung. Steuerberater unterliegen dem Steuerberatungsgesetz. Beide Berufsgruppen sind in öffentlichen Registern einsehbar.
  • Lokale Fachexperten im Zielland: Steuerfragen im Zielland müssen von dort zugelassenen Beratern beantwortet werden. Kein in Deutschland tätiger Berater kann Thai- oder zyprisches Steuerrecht gleichwertig beherrschen wie ein vor Ort zugelassener Spezialist.
  • Persönliche Haftung: Wer Rechtsrat erteilt, haftet für fehlerhafte Beratung. Ein YouTube-Coach haftet für nichts.
  • Keine Pauschallösungen: Seriöse Beratung beginnt mit einer individuellen Analyse – nicht mit einem Angebot, das vor dem Erstgespräch steht.
  • Nachweisbare Referenzen: Relevante Erfahrung zeigt sich in der Zahl und Komplexität tatsächlich begleiteter Mandate, nicht in Follower-Zahlen.

Warnsignale für unseriöse Angebote: pauschale Steuerersparnis-Versprechen, fehlende Nennung von Qualifikationen, Empfehlung immer derselben Konstruktion für jeden Mandanten, keine lokalen Partner im Zielland, Beratung ausschließlich über soziale Medien.

Worauf Sie bei der Auswahl einer Auswanderungsberatung achten sollten

Folgende fünf Fragen sollten Sie jedem Berater stellen, bevor Sie ein Mandat erteilen:

  • Welche Zulassung haben Sie – und wo ist sie einsehbar? Für rechtliche Fragen: Rechtsanwaltskammer. Für steuerliche Fragen: Steuerberaterkammer. Beides ist öffentlich überprüfbar.
  • Haben Sie zugelassene Partner im Zielland? Wenn nicht, sind Steuerberatungsleistungen im Ausland rechtlich nicht abgesichert.
  • Wie viele Mandate haben Sie in meinem Zielland in den letzten zwei Jahren begleitet? Frequenz ist ein verlässlicheres Qualitätssignal als pauschale Erfahrungsangaben.
  • Was ist in Ihrem Angebot enthalten – und was nicht? Versteckte Lücken (z. B. keine Behördenbegleitung, kein DBA-Gutachten, kein Wohnsitzregistrierungsservice) sollten vor Vertragsabschluss klar sein.
  • Wie ist Ihre Haftungsstruktur? Eine Haftpflichtversicherung für Rechtsanwälte und Steuerberater ist Pflicht – und ein Mindeststandard, den Coaches nicht erfüllen.

Wer sich zunächst einen allgemeinen Überblick verschaffen möchte, welche Länder überhaupt in Frage kommen, findet eine gute Grundlage in unserem Artikel Auswandern – wohin am besten? sowie im umfassenden Einstiegsleitfaden Auswandern als Deutscher. Welche dieser Kriterien für Ihren konkreten Fall ausschlaggebend sind, klären wir am besten in einem persönlichen Erstgespräch.

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Rechtsanwalt Adrian Dinkl und sein Expertennetzwerk prüfen Ihre individuelle Situation und zeigen Ihnen, welche Begleitung Ihr Vorhaben wirklich braucht – vertraulich und unverbindlich.

Was eine Premium-Auswanderungsberatung kostet

Seriöse Auswanderungsberatung auf Anwaltsniveau ist kein Massenprodukt, und ihre Preisgestaltung spiegelt das wider. Wer nach dem günstigsten Angebot sucht, sucht in der falschen Kategorie. Die relevante Frage ist nicht, was die Beratung kostet, sondern welchen steuerlichen und rechtlichen Schaden ein Fehler verursachen würde.

Orientierungswerte (ohne Verbindlichkeit, stark abhängig von Komplexität und Zielland):

  • Erstberatung: Eine qualifizierte steuerliche und rechtliche Erstanalyse liegt je nach Komplexität typischerweise im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich.
  • Vollständiges Beratungsmandat (Komplettberatung): Für ein umfassendes Mandat – inklusive Steuergestaltung, Behördenbegleitung, Aufenthaltsgenehmigung, Konten und Vermögenstransfer – bewegen sich Honorare im mittleren fünfstelligen Bereich und höher, abhängig von Vermögensgröße, Familiensituation und Zielland.
  • Teilleistungen: Einzelne Gutachten, Visa-Begleitung oder DBA-Analysen werden in der Regel nach Zeitaufwand abgerechnet.

Was höherwertige Beratung rechtfertigt: Das Honorar ist ein einmaliger Betrag. Die steuerliche Ersparnis – etwa durch korrekt strukturierte Wegzugsbesteuerung, zyprischen Non-Dom-Status oder Schweizer Pauschalbesteuerung – wirkt jedes Jahr aufs Neue. Ein mittelgroßes Ausschüttungsportfolio macht den Beratungsaufwand in wenigen Monaten steuerlich überbezahlt.

Der typische Ablauf eines Mandats – 5 Schritte

Professionelle Auswanderungsberatung folgt einem strukturierten Prozess. Bei ExitBeratung läuft jedes Mandat in fünf klar definierten Phasen ab:

  1. Erstberatung & Analyse: Im persönlichen Gespräch analysieren wir Ihre steuerliche Situation, bestehende Unternehmensstrukturen, Familiensituation und persönliche Ziele. Wir prüfen, welches Zielland und welches Steuermodell am besten zu Ihrem Profil passt – von der Schweizer Pauschalbesteuerung über den zyprischen Non-Dom-Status bis zum thailändischen LTR-Visum.
  2. Individuelle Strategie: Unser Expertennetzwerk aus Anwälten und Steuerberatern in Deutschland und im Zielland entwickelt einen maßgeschneiderten Plan: Wegzugsbesteuerung minimieren, Holdingstruktur optimieren, Aufenthaltsstatus sichern, Vermögen schützen.
  3. Umsetzung & Behörden: Wir begleiten die Abmeldung in Deutschland, die Anmeldung im Zielland, alle behördlichen Anträge auf Aufenthaltsgenehmigung oder Visum – im Inland wie im Ausland – und stellen die korrekte Dokumentation der Steuerresidenz gegenüber dem deutschen Finanzamt sicher.
  4. Vermögensschutz & Steuern: Konten im Zielland, Depotübertrag, Wegzugsbesteuerung, steueroptimierter Vermögenstransfer – wir koordinieren alle finanziellen Transaktionen unter Einbeziehung der lokalen Steuerberater und ggf. Banken vor Ort.
  5. Ankommen & Einleben: Nach dem Umzug stehen wir Ihnen weiter zur Seite: Wohnungssuche, Krankenversicherungsabschluss, Schulanmeldung der Kinder, Integration in die lokale Expat-Community und die ersten steuerlichen Meldepflichten im Zielland.

Diese fünf Phasen sind für alle Zielländer gleich – die Inhalte variieren stark je nach Zielland. Das Schweizer Mandat unterscheidet sich deutlich von einem Thailand-Mandat, auch wenn der strukturelle Ablauf identisch ist.

Häufige Fehler bei der Berater-Wahl

Aus der Begleitung von über 5.000 Mandanten kennen wir die Muster, die regelmäßig zu kostspieligen Korrekturen führen. Diese sieben Fehler treten am häufigsten auf:

  • Den „günstigsten“ Berater wählen. Kein anderes Thema, bei dem Billigangebote ähnlich hoch sanktioniert werden. Fehler in der Wegzugsbesteuerungsstruktur oder beim DBA kosten ein Vielfaches des eingesparten Honorars.
  • YouTube-Content mit Rechtsrat verwechseln. Informationsvermittlung ist kein Mandat. Rechtliche und steuerliche Empfehlungen, die nicht auf eine individuelle Analyse Ihrer konkreten Situation basieren, sind wertlos und können gefährlich sein.
  • Keinen lokalen Experten im Zielland beauftragen. Wer das Steuerrecht des Ziellandes nicht aus eigener Berufszulassung kennt, darf es nicht beraten. Dieser Punkt wird regelmäßig unterschätzt.
  • Zu spät mit der Planung beginnen. Viele steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten – etwa Anteilsübertragungen vor Wegzug oder die Stundung der Wegzugssteuer – haben Vorlaufzeiten von einem bis drei Jahren. Wer erst kurz vor dem Umzug anfängt, hat die meisten Optionen bereits verloren.
  • Den Wohnsitz nicht sauber dokumentieren. Ein „weicher“ Umzug, bei dem der tatsächliche Lebensmittelpunkt unklar bleibt, verhindert die steuerliche Wirkung des Wegzugs. Das deutsche Finanzamt prüft genau.
  • Krankenversicherung auf den letzten Drücker klären. Vorerkrankungen, Wartezeiten und internationale Versicherungsanforderungen machen den Abschluss kurz vor oder nach dem Wegzug deutlich teurer – oder unmöglich.
  • Nur auf eine Rechtsordnung schauen. Auswanderung ist per Definition ein grenzüberschreitender Vorgang. Wer ausschließlich deutsches Recht im Blick hat, verpasst die Gestaltungsmöglichkeiten des Ziellandes – und umgekehrt.

Einen breiten Überblick darüber, welche Länder für unterschiedliche Profile in Frage kommen, bietet unser Leitfaden Auswandern als Rentner – am Beispiel vermögender Ruheständler besonders anschaulich.

Warum ExitBeratung – Adrian Dinkl und die Konstanzer Kanzlei

ExitBeratung wurde von Adrian Dinkl aufgebaut – zugelassenem Rechtsanwalt der Rechtsanwaltskammer für den OLG-Bezirk München, der Jura in Würzburg und München studiert hat und internationale Erfahrung in Dublin, Tokio, Luxemburg und New York gesammelt hat. Er hält ein Diploma in Corporate Governance von einer irischen Hochschule und ist seit über zehn Jahren in der Auswanderungsberatung tätig. Mehr als 5.000 Mandate hat sein Netzwerk in dieser Zeit begleitet – Unternehmer, Investoren, Selbstständige und Privatpersonen mit unterschiedlichsten Vermögensstrukturen und Zielländern.

Neben der anwaltlichen Qualifikation ist das Netzwerk der entscheidende Unterschied: In jedem der vier aktiven Zielländer – Schweiz, Südzypern, Nordzypern und Thailand – arbeitet ExitBeratung mit lokal zugelassenen Steuerberatern und Anwälten zusammen, die die jeweiligen Behörden, Steuergesetze und Visaprozesse aus eigener täglicher Praxis kennen. Das ist kein Partnernetzwerk auf dem Papier, sondern ein eingespieltes operatives System.

Der Standort in Konstanz, am Bodensee, ist keine Zufälligkeit: Die Vierländeregion (Deutschland, Schweiz, Österreich, Liechtenstein) macht Konstanz zum natürlichen Knotenpunkt für grenzüberschreitende Mandate – insbesondere für den häufigsten Fall, den Wegzug in die Schweiz. Wenn Sie Ihre Situation lieber direkt besprechen möchten, vereinbaren Sie ein persönliches Erstgespräch.

Wie ExitBeratung Sie unterstützt

ExitBeratung ist eine Premium-Auswanderungsberatung für Unternehmer, Selbstständige und Investoren, die Deutschland mit dem nötigen Ernst und der nötigen Substanz verlassen wollen. Geschäftsführer Adrian Dinkl ist zugelassener Rechtsanwalt der Rechtsanwaltskammer für den OLG-Bezirk München. Er hat Jura in Würzburg und München studiert, internationale Praxiserfahrung in Dublin, Tokio, Luxemburg und New York gesammelt und hält ein Diploma in Corporate Governance einer irischen Hochschule. In über zehn Jahren hat sein Netzwerk mehr als 5.000 Mandate in der Auswanderungsberatung begleitet – davon viele mit komplexer Unternehmenssituation, hoher Vermögensmasse und Wegzugssteuerpflicht. Diese Erfahrungstiefe ist das Fundament, auf dem jede Beratung bei ExitBeratung aufbaut.

Die vier aktiven Zielländer – Schweiz, Südzypern, Nordzypern und Thailand – werden jeweils von lokal zugelassenen Steuerberatern und Anwälten betreut, die vor Ort leben, die Behörden kennen und täglich mit den jeweiligen Steuerregimen arbeiten. Die Verbindung aus deutschem Anwaltsrecht und lokaler Expertise im Zielland ist der Kern des Modells. Wenn Sie grundsätzliche Fragen zu Ziel und Steuern haben, finden Sie weiterführende Artikel in unserem Ratgeber: zum Thema Auswandern und Steuern, zum Zielland-Vergleich und zu spezifischen Profilen wie Auswandern als Rentner.

Rechtshinweis: Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung. Aussagen zu Steuersätzen, Aufenthaltsgenehmigungen und Verfahren beziehen sich auf den Stand 1. Juni 2026 und können sich ändern. Für eine verbindliche Einschätzung Ihrer Situation kontaktieren Sie uns für ein persönliches Erstgespräch.

Häufige Fragen

  • Wann lohnt sich eine professionelle Auswanderungsberatung?

    Immer dann, wenn steuerliche oder rechtliche Verflechtungen bestehen: Unternehmensbeteiligungen ab 1 Prozent (Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG), hohe Einkünfte aus Dividenden oder Selbstständigkeit, Firmenverlagerung oder Holdingstruktur, Familie mit schulpflichtigen Kindern oder Immobilien in Deutschland nach dem Wegzug. Je komplexer die Ausgangslage, desto höher das Risiko eines kostspieligen Fehlers – und desto höher der Wert professioneller Begleitung.

  • Was kostet eine seriöse Auswanderungsberatung?

    Das hängt von Komplexität, Zielland und Leistungsumfang ab. Eine qualifizierte Erstberatung liegt typischerweise im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich. Ein vollständiges Beratungsmandat – inklusive Steuergestaltung, Behördenbegleitung, Aufenthaltsgenehmigung und Vermögenstransfer – bewegt sich im mittleren fünfstelligen Bereich und höher. Entscheidend ist nicht der absolute Preis, sondern das Verhältnis zum steuerlichen Nutzen: Ein korrekt strukturierter Wegzug amortisiert das Honorar in der Regel innerhalb weniger Monate.

  • Was unterscheidet ExitBeratung von „YouTube-Coaches“?

    ExitBeratung ist keine Informationsplattform, sondern eine anwaltlich geführte Beratungskanzlei. Geschäftsführer Adrian Dinkl ist zugelassener Rechtsanwalt der Rechtsanwaltskammer für den OLG-Bezirk München und haftet persönlich für die Qualität seiner Beratung. Coaches und Content Creator haften für nichts. Hinzu kommt: ExitBeratung arbeitet in jedem Zielland mit lokal zugelassenen Steuerberatern zusammen – ein YouTube-Guru kann ausländisches Steuerrecht nicht mit gleicher Qualität vertreten.

  • Wie läuft eine Erstberatung bei ExitBeratung ab?

    Die Erstberatung ist ein persönliches Gespräch – auf Wunsch digital oder am Standort Konstanz. Adrian Dinkl analysiert Ihre Vermögensstruktur, Unternehmensanteile, Familiensituation und Ziele. Am Ende des Gesprächs haben Sie eine klare Einschätzung Ihrer Wegzugssituation, eine Empfehlung für das geeignete Zielland und eine Übersicht der nächsten Schritte. Kein Verkaufsdruck, keine Pauschallösungen – eine fundierte, individuelle Analyse.

  • Welche Länder berät ExitBeratung?

    ExitBeratung ist auf vier Zielländer spezialisiert: Schweiz (Pauschalbesteuerung, B-/C-Bewilligung, Firmenverlagerung), Südzypern (Non-Dom-Status, 17 Jahre 0 Prozent auf Dividenden, EU-Mitgliedschaft), Nordzypern (0 Prozent auf Auslandseinkünfte, niedrige Lebenshaltungskosten) und Thailand (LTR-Visum, 0 Prozent auf Auslandseinkünfte, BOI-Firmengründung). In jedem dieser Länder arbeitet ExitBeratung mit lokal zugelassenen Experten zusammen.

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Lassen Sie Ihre Situation von Adrian Dinkl und seinem Expertennetzwerk analysieren – vertraulich und unverbindlich.